Wer ein Gebäude mitten in der Innenstadt besitzt, hat meiner Meinung nach auch eine Verantwortung dafür, dass in der Bude irgendwas läuft. Der DGB (der dem Wert der sozialen Verantwirtung ja eigentlich aufgeschlossen gegenüberstehen sollte) hat Glück, dass sich die Künstler ohne sein zutun dieser Immobilienleiche angenommen haben und einen frischen, kreativen Wind durch die City strömen lassen, der diese Geisterstadt mit ihren 1-Euro-Shops im Dauer-Räumungsverkauf zumindest punktuell wiederbelebt. Wenn der DGB die Künstler ohne jede Form von DIalogversuch vor die Tür setzt, dann soll er sich zumindest mal überlegen, was denn alternativ in diese trüben Mauern einziehen könnte. Ansonsten sollte die Stadt Schadensersatz fordern, weil diese vielen Leerstände die Atrraktivität und damit den (Lebens-) Wert der Stadt erheblich schmälern.






















