
Zwei politische Forderungen an die Kulturhauptstadt
- Serie: Ökonomie
- Im Kulturhaupstadts-Jahr muss entschieden gegen alle Kürzungspläne bei Kunststätten plädiert werden. Die Kulturhauptstadt hat hier eine politische Aufgabe.
- Jugendzentren sind Kulturzentren. Diskussionen über Schließungspläne und Kürzungen für Jugend- & Kulturzentren muss die Kulturhauptstadt mit gemeinsamer Stimme entgegentreten.
Links:
- Die NRZ zur möglichen Schließung des Jugendzentrums Papestr, Essen
- Die Freunde der Künste über die Demo gegen die Einsparungen bei der TuP- Essen
Teaser-Bild: gigopropaganda.com
Mo, 29.03.2010
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Mehr als 5 Millionen Einwohner erleben zurzeit, wie ihr postindustrielles Ruhrgebiet im Westen Deutschlands sich zum spannenden europäischen „place to be“ wandelt. Eine werdende Metropole im Selbstfindungsprozess nach der Kulturhauptstadt 2010. Besondere Kennzeichen: Industriekultur als Teil des kollektiven Gedächtnisses – und als inszeniertes Massenereignis.
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jep
das seh ich ganz genau so. vor allem geht es nicht nur darum solche einrichtungen nicht zu schließen, sondern auch darum sie in vernünftiger weise zu erhalten. so manches jugendzentrum möchte man nicht ohne handschuhe und desinfektionsmittel betreten.