Ich habe Jonathan Meese verstanden - zumindest in einem Punkt
- Serie: Kunst
Diktatur des Nichts
So fordert er unentwegt die „Diktatur der Kunst“. Ja, das ist doch selbstverständlich, die Diktatur dessen zu fordern, was nicht zur Diktatur fähig ist, da es keine Definition hat. Was er auch immer er sonst dazu sagen und schreiben mag...
Nun, die Diktatur von etwas zu fordern, was nicht Diktatur-Fähig ist, heißt demnach, eine Diktatur des Nichts zu Verlangen. Und da stimme ich nun voll und ganz überein.
Nichts in dem Sinne, als dass die Diktatur alle Wurzeln haben kann, nur keine bestimmbaren. Ich unterwerfe mich diesem Nichts, mit Meese, in voller Demut. Ja, dieses Undefinierbare, der Nullsummenoperator allen Denkens, die hyperparadoxe, sich selbst aus dem Schwanz sprießende, aus sich selbst geborene und in sich selbst vergangene Ei-erigkeit von Allem ist im Übrigen:
- Der Beste Weg zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell
- Die Garantie, dass einem kein Stock auf den Kopf fällt: „Glück im Unglück Garantie“
- Und verhält sich zu allem im Verhältnis oder nicht
Diese gänzlich un-ironische Einsicht verbindet uns vielleicht, wenn er nicht doch etwas meint oder nicht.
Denn dies ist nur Wille zur Macht.
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Ja, wir sind für den Un-
Ja, wir sind für den Un- Sinn, der Umkehrung, der Übernahme der Kunst und der Kritik am Künstler, der sich selbst und nicht die Kunst in den Vordergrund stellt.
Marina Abramovic hat operierte Brüste und Jonathan Meese verweigert NICHT.
Auf der andren Seite sind aber leider nur Simulationen des Wahren, also, POP und/ oder Unterdrückung vorzufinden
Was tun?
Wir, die wir denken, sind wütend.
Schöner Beitrag.
Mehr davon.